Das Schloß von Baden

Markgrafschaft von Baden
 
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Richardv
Gast



BeitragThema: Gesetze   Mo 8 Mai - 18:33

Hier ein Vorschlag wie man die Gesetze in eine bessere Sprache fassen könnte:

Gesetzbuch des Herzogtums Baden

I. Präambel
II. Allgemeiner Teil
III. Wirtschaftlicher Teil
IV. Sonderteil

I. Präambel

Im Bewusstsein des kulturellen Reichtums, seiner Gesellschaft und den geboten des Herrn haben wir dem Volk von Baden dieses Gesetzesbuch übergeben,
in dem Willen die Freiheit und Würde des einzelnen zu achten, das Gemeinschaftleben in Gerechtigkeit zu ordnen, zukünftigen Generationen gerecht zu werden, inneren und äußeren Frieden zu fördern und eine verfasste Rechtsordnug zu erhalten.

gez.
Belzabar
Herzog von Baden

II. Allgemeiner Teil

§ 1. Die Sprache

(1) Die offizielle Sprache in Baden ist Deutsch.
(2) Alle anderen Sprachen sind auf dem offiziellen Forum verboten.
(3) In den wirtschäuser sind alle Sprachen erlaubt.
(4) Die Nachrichten der Graftschaft und des Rathauses sind auf deutsch zu
veröffentlichen.
(5) Prozesse sind grundsätzlich auf Deutsch zu verhandeln, sofern der Angeklagte
keine andere Muttersprache hat und dies auch nicht geltend macht.

§ 2. Respekt und Verhalten gegenüber Mitbürger

(1)Jede Art von Beschimpfung, Drohung oder Verfolgung ist ein strafwürdiges Vergehen und wird entsprechend geahndet.
(2) Beschimpfung, Drohung oder Verfolgung von Amtspersonen oder Adligen sind härter zu ahnden.


§ 3. Die Religion

(1) Staatreligion des Herzogtumes von Baden ist das Aristotelische Kirche.
(2) Alle anderen christlichen Bekenntnisse sind geduldet, soweit sie die öffentliche Ordnung nicht bedrohen und nicht anders verfügt worden ist.
(3) Das Abstreiten der existenz Gottes sowie die Gotteslästerung werden als Häresie betrachtet und sind strafbar.
(4) Jedwede Form von Missionoierung ist ohne die Ausdrückliche Genehmigung des Herzogs oder seines gesamten Beraterstabes verboten und wird bestraft.

§ 4. Wählbarkeit

(1) Jeder Bürger Badens hat die Pflicht, sich bei den zuständigen Behörden seines Dorfes oder der Grafschaft anzumelden um sich für zukünftige Wahlen zu regestrieren.
(2) Jedem Bürger von Baden, der nicht mehr Stufe 0 ist, steht das aktive und passive Wahlrecht zu.
(3) Das passive Wahlrecht für die Ebene der Grafschaft gilt jedoch nur, sofern sich der betreffende Bürger seit mindestens einen Monat in Baden aufhält.
(4) Das passive Wahlrecht für die Ebene des Dorfes gilt jedoch nur, sofern sich der betreffende Bürger sich seit mindestens zwei Wochen in dem betreffenden Dorf aufhält. Ausnahmen bilden neu gegründete Städte.

§ 5. Der Adel

(1) Es ist Nichtadeligen verboten, ein Adelstitel, adels Wappen oder eine Krone zu tragen.
(2) Der Kaiser, der niemandem untersteht, hat die Macht, zu adeln und jedem Bürger von Baden ohne eine Begründung einen adeligen Titel wieder abzuerkennen.
(3) Allein der Kaiser und die kaiserlichen Herolde haben die Befugnis einen Bürger zum Markgrafen zu adeln.
(4) Allein der Kaiser hat die Befugnis, die Schaffung von Ritterordnungen zu gestatten.
(5) Der Herzog von Baden, sofern nicht unehrenhaft entlassen, wird mit dem Ende seiner Amtszeit automatisch geadelt.
(6) Der Herzog von Baden hat die Befugnis, den Titel Graf und Baron zu verleihen.
Er kann die Titel unter Angabe von Gründen wieder entziehen, hierfür bedarf es der Zustimmung des Kaisers.
(7) Die Ordnungsherren? des Kaisers können den Titel "Herren" verliehen bekommen und in den Ritterstand erhoben werdem. Ihnen werden herrschaftliche Ländereien gegeben.
(Cool Jeder Vasall hat seinem Lehnsherren Treue zu schwören.
(9) Der adelige Allo-Pass besitzt weder Titel noch ein Wappen. Sie werden jedoch durch ihren Status nicht verstoßen und man wird ihnen mehr Respekt zeigen als einem einfachen Landstreicher.?

§ 6. Revolten

(1) Jede Person, die an einer Revolte gegen den Rathaus oder gegen der Grafschaft teilnimmt, ist zu verfolgen
(2) Revoltenführer, sofern Amtsträger, gelten als sofort abgesetzt und sind, unabhängig ob Amtsträger oder nicht, streng zu bestrafen.
(3) Bei Plünderung, ist eine hohe Geldstrafe bekommen oder die Todesstrafe zu verhängen.
(4) Revolten gelten als Legal wenn vorher der Herzog seine Zustimmung erteilt hat.

§7. Wiederholung von Straftaten

(1) Die Wiederholung einer Straftat, für der Verurteilte bereits rechtskräftig verurteilt worden war, zieht eine Verdopplung der Strafe nach sich.


III. Wirtschaftlicher Teil


§8. Mindestlöhne und Sklaverei

(1)Der folgende Mindestlohn darf nicht unterschritten werden:

16 Taler von 0 bis 10 Besonderheitspunkten
20 Taler von 11 bis 14 Besonderheitspunkten
23 Taler von 15 bis 19 Besonderheitspunkten

(2) Zuwiderhandlungen werden als Sklaverei verfolgt und entsprechend geahndet.
.
§9. Fahrende Händler

(1) Jeder Händler, in einer Stadt des Herzogtums von Baden, hatg die Pflicht sich bem zuständigen Bürgermeister zu melden.
(2) Händler, die ihre Produkte auf dem Markt einer badischen Stadt verkaufen wollen, müssen vorher unter angabe ihrer Waren und Preise die Genehmigung des betreffenden Bürgermeisters einholen.

§10. Spekulation

(1) Waren zu einem höheren Preis zu verkaufen als sie eingekauft worden sind, gilt als Spekulation und wird bestraft.


IV. Sonderteil

§11. Amtsträger in Baden

(1) Die Ratsmitglieder sind ebenso wie die Bürgermeister vom Volke zu wählen.
(2) Rücktritt von einem Amt ist nur mit genehmigung des Herzogs zulässig.
(3) Ratsmitglieder und Bürgermeistern ist es wärend ihrer Amtszeit verboten aus Baden weg zu ziehen. Ausnahmen kann der Herzog gewähren.
(4) Zuwiderhandlungen werden als Hochverrat betrachtet und entsprechend bestraft-

§ 12. Vertraulichkeit

(1) Ratsmitglieder haben Stillschweigen über die Diskussionen des Rates zu halten.
(2) Die offiziellen Übersetzer, die Diplomaten, die Botschafter, und andere für den Rat arbeitenden Beamten, sind zum Stillschweigen über alle Informationen verpflichtet, die sie ohne ihre Tätigkeit nicht bekommen hätten.
(3) Die Preisgabe von Informationen kann nur der Rat oder der Herzog gestatten.Zuwiderhandlungen werden Bestraft.

§13. Gesetze von Baden

(1) Die Kaiserdekrete und die Gesetze des Reiches sind im Herzogtum von Baden rechtskräftig.
(2) Die Kaiserdekrete brechen Gesetze von Baden sowie Stadtdekrete.
(3) Die Dekrete und die Gesetze von Baden brechen Stadtdekrete.
(4) Gesetze und Dekrete treten, soweit nicht anders Verfügt, mit Verkündung in Kraft.
(5) Dekrete und Gesetze von Baden können mit der Mehrheit der Stimmen des Rates geändert werden.


Zuletzt von am Mo 8 Mai - 18:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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onBrande
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BeitragThema: Re: Gesetze   Mo 8 Mai - 18:34

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Belzébar
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BeitragThema: Re: Gesetze   Mo 8 Mai - 18:39

Danke. Sehr gute Idee !!! Very Happy .

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RichardvonBranden

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BeitragThema: Re: Gesetze   Mo 8 Mai - 18:45

also die bilder die sich öffnen kann man nochmals vergrößern, indem man mit maus darauf klickt oder die maus drauf bewegt und dann wartet bis sich der vergrößern button erscheint.

-> no problem ich helfe gern Baden weiter zu entwickeln Wink
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Belzébar
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BeitragThema: Re: Gesetze   Mo 8 Mai - 18:50

Jetzt gehörst du zu den offiziellen übersetzern von Baden Wink .

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RichardvonBranden

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BeitragThema: Re: Gesetze   Mo 8 Mai - 18:56

cool danke Cool

gibt es eine Textsammlung zum übersetzen?
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BeitragThema: Re: Gesetze   Do 11 Mai - 18:19


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Baron von Kehl

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RichardvonBranden

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BeitragThema: Re: Gesetze   Do 11 Mai - 18:32

ich denke nicht, dass ich in der Lage bin solche Verträge Sachlich in allen Einzelheiten richtig zu übersetzen. Meine Frage richtete sich eher in Richtung deutscher Texte, die noch in eine fließendere Fassung gebracht werden müssen, wie die Gesetze.
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BeitragThema: Re: Gesetze   Do 11 Mai - 18:41

Es ist notwendig, daß du Anträge Fagnard, es ihn ist, der sich mit den übersetzungen befaßt Wink .

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Baron von Kehl

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GrueneFeder



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BeitragThema: Re: Gesetze   Do 25 Mai - 11:47

Sehr schön geworden, schön formuliert.
Ich muß es noch genau durchlesen, um verbleibende Lücken evtl endlich zu entdecken.
Danke
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